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Acrylic Pouring





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Bauhaus-Siedlung aus Papier

© B. Doerffler










Jupp Lückeroth, Kugelung 15, 1961, Öl und Harz auf Leinwand, 120 × 70 cm, © VG BILD-KUNST Bonn, 2019
Jupp Lückeroth, Kugelung 15, 1961, Öl und Harz auf Leinwand, 120 × 70 cm, © VG BILD-KUNST Bonn, 2019
Villa Zanders

Stadt- und Kulturfest 2019
im Kunstmuseum Villa Zanders

Samstag/Sonntag, 07./08.09.2019

Das Programm

Samstag, 07.09.2019, 11:00 - 18:00 Uhr
Tag der offenen Tür. Eintritt frei!

  • 14:00 - 17:30 Uhr
    Acrylic Pouring - Offenes Workshopangebot
    Acrylic Pouring (Acrylgießen) ist gerade das Thema bei Hobbymalern und Kreativen. Überrasche dich selbst! Durch diese Technik enstehen unvorhergesehene Farbfeuerwerke auf Papier, aus denen sich weitere Kunstwerke zaubern lassen.
  • 14:00 - 17:30 Uhr
    Entwickle dein eigenes Hörspiel - Audiomitmachaktion mit tvinart

Sonntag, 08.09.2019, 11:00 - 18:00 Uhr
Tag der offenen Tür. Eintritt frei!

  • 11:00 - 16:00 Uhr
    Wir sind alle Bauhäusler! - Offenes Workshopangebot

    Durch bewusstes Falten und gezielte Schnitte, hinterlegt mit buntem Transparentpapier, entwerfen, bauen und konstruieren wir tolle Bauhaus-Objekte, die wir in einer kleinen Bauhaus-Siedlung zum Leuchten bringen. Wie stabil Papier ist, was passiert wenn Rundes auf Eckiges, Schräges auf Gerades trifft sowie verschiedene Konstruktions- und Gestaltungsmöglichkeiten werden in diesem Workshop vermittelt.
    Eine Kooperation mit dem Kulturamt des Rheinisch-Bergischen Kreises im Rahmen von Expedition Heimat 2.0

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  • 12:00 - 16:30 Uhr
    Kurzführungen durch die Ausstellung "Suche. Natur. Erkenntnis. Jupp Lückeroth zum 100. Geburtstag"

    In der Naturbeobachtung – in den Jahresringen von Bäumen, in den Strukturen des Nordseewatts oder anderen geologischen Formationen – erkannte Jupp Lückeroth die Natur ganz im Sinne von Heraklits sprichwörtlichem „alles fließt“ als immerwährenden Prozess. Nicht deren Abbild, sondern deren "Inbild" wollte er in seiner Malerei, seinen metallisch-schimmernden Gouachen und auch seinen ornamentalen Skriptografien ästhetisch fixieren. Schon früh wurde so die Wellenstruktur als die alles durchdringende „Urform der Bewegung“ zu seinem zentralen künstlerischen Thema: als ein reduziertes Modul in schier grenzenloser Wandlungsfähigkeit zwischen organischer Offenheit und ornamentaler Organisation.