© Foto: Helge Mundt

Rolf Rose MALEN SEHEN

29.10.2023 - 03.03.2024

Oskar Holweck - Meister der Reduktion

3.12.23 — 2.6.2024

Martin Noël, Palette
© Martin Noël, Palette, 2003, Acryl auf Metall, 50×40×0,5 cm, Privatsammlung Frechen, Foto: Michael Wittassek; Martin Noel © VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Martin Noël – Otto Freundlich

Die Entdeckung der Moderne

24. 3.—25. 8. 2024

Otto Freundlich, Komposition Nr. 68,
© Otto Freundlich, Komposition Nr. 68, 1941, Gouache auf Karton, 67×51,5 cm, Kunstmuseum Bonn, Foto: Reni Hansen

Martin Noël – Otto Freundlich

Die Entdeckung der Moderne

24. 3.—25. 8. 2024

Museums-Shop

Kunstmuseum Villa Zanders

So 25.02.2024 / 11:00 - 12:00 Uhr

Öffentliche Führung

Führung durch die Ausstellung Rolf Rose. MALEN SEHEN

So 25.02.2024 / 15:00 Uhr

Oskar Holweck - Leben und Werk

Petra Oelschlägel im Gespräch mit Christiane Mewes-Holweck über Oskar Holweck und sein Werk.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gilt der Museumseintritt.

Oskar Holweck – Leben und Werk
Oskar Holweck – Leben und Werk
So 25.02.2024 | 15:00 Uhr

Petra Oelschlägel im Gespräch mit Christiane Mewes-Holweck über Oskar Holweck und sein Werk.

Holweck experimentierte mit Papier wie in einem Labor. Er drang wie kein anderer in das Innere des Materials vor und bearbeitete es vorbehaltlos bis hin zur Entmaterialisierung. Das Gespräch mit seiner Witwe und Nachlassverwalterin Christiane Mewes-Holweck versteht sich als Versuch einer Annäherung an den Menschen und passionierten Hochschul-Pädagogen Oskar Holweck und den spannenden Entstehungsprozessen seines Werks.
Der Eintritt ist im Museumseintritt enthalten.

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Oskar Holweck – Leben und Werk So 25.02.2024 | 15:00 Uhr

Petra Oelschlägel im Gespräch mit Christiane Mewes-Holweck über Oskar Holweck und sein Werk.

Holweck experimentierte mit Papier wie in einem Labor. Er drang wie kein anderer in das Innere des Materials vor und bearbeitete es vorbehaltlos bis hin zur Entmaterialisierung. Das Gespräch mit seiner Witwe und Nachlassverwalterin Christiane Mewes-Holweck versteht sich als Versuch einer Annäherung an den Menschen und passionierten Hochschul-Pädagogen Oskar Holweck und den spannenden Entstehungsprozessen seines Werks.
Der Eintritt ist im Museumseintritt enthalten.

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Oskar Holweck - Meister der Reduktion
Oskar Holweck - Meister der Reduktion
3.12.23 — 2.6.2024

Oskar Holweck (1924 – 2007) verwendete als erster Künstler überhaupt fast ausschließlich weißes, industriell gefertigtes Papier. Ein 1958 durch Einritzen der Oberfläche mit dem Bleistift entstandenes Reißrelief war Auslöser für die sein ganzes Leben anhaltende intensive Suche nach Möglichkeiten einer Öffnung der Fläche in den dreidimensionalen Raum. Ab 1971/72 schuf er zudem aus Blindbänden fragile skulpturale Gebilde. Der Künstler umschrieb seine Werke als „seismographische Aufzeichnungen über Entstehungszeit, äußere Gegebenheiten und (s)eine eigene Konstitution“. Das Kunstmuseum Villa Zanders, dessen Sammlung „Kunst aus Papier“ bedeutende Werke Holwecks beherbergt, widmet dem Pionier der Papierkunst zum 100. Geburtstag eine umfangreiche Werkschau.

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Oskar Holweck - Meister der Reduktion 3.12.23 — 2.6.2024

Oskar Holweck (1924 – 2007) verwendete als erster Künstler überhaupt fast ausschließlich weißes, industriell gefertigtes Papier. Ein 1958 durch Einritzen der Oberfläche mit dem Bleistift entstandenes Reißrelief war Auslöser für die sein ganzes Leben anhaltende intensive Suche nach Möglichkeiten einer Öffnung der Fläche in den dreidimensionalen Raum. Ab 1971/72 schuf er zudem aus Blindbänden fragile skulpturale Gebilde. Der Künstler umschrieb seine Werke als „seismographische Aufzeichnungen über Entstehungszeit, äußere Gegebenheiten und (s)eine eigene Konstitution“. Das Kunstmuseum Villa Zanders, dessen Sammlung „Kunst aus Papier“ bedeutende Werke Holwecks beherbergt, widmet dem Pionier der Papierkunst zum 100. Geburtstag eine umfangreiche Werkschau.

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©

Oskar Holweck, 29.XII.1982, Blindbuch durchstoßen, 21,5 x 70 x 50 cm, Kunstmuseum Villa Zanders, Sammlung Kunst aus Papier, Foto: Michael Wittassek (Detail)

Rolf Rose - MALEN SEHEN
Rolf Rose - MALEN SEHEN
29.10.2023 - 03.03.2024

Nicht vielen Malerinnen oder Malern ist eine derart lange Schaffenszeit gegeben wie Rolf Rose (geb. 1933 in Halberstadt), der auf weit mehr als 60 Jahre künstlerischer Arbeit zurückblicken kann. Das Kunstmuseum richtet den Blick auf ein Werk, das über Jahre im Umfeld des Radical Painting und der Farbmalerei angesiedelt war. Parallel zur Arbeit auf Leinwand, Holz oder Aluminium schuf er in all den Jahrzehnten auch unzählige Arbeiten mit Acryl, Grafit oder Aquarell auf Papier; außerdem entstanden dutzende Skizzenbücher.

In einem gestrafften Überblick wird die Kontinuität dieses Künstlers von den 1970er-Jahren bis hin zu den farblich expressiven Äußerungen des aktuellen Spätwerks gezeigt.

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Rolf Rose - MALEN SEHEN 29.10.2023 - 03.03.2024

Nicht vielen Malerinnen oder Malern ist eine derart lange Schaffenszeit gegeben wie Rolf Rose (geb. 1933 in Halberstadt), der auf weit mehr als 60 Jahre künstlerischer Arbeit zurückblicken kann. Das Kunstmuseum richtet den Blick auf ein Werk, das über Jahre im Umfeld des Radical Painting und der Farbmalerei angesiedelt war. Parallel zur Arbeit auf Leinwand, Holz oder Aluminium schuf er in all den Jahrzehnten auch unzählige Arbeiten mit Acryl, Grafit oder Aquarell auf Papier; außerdem entstanden dutzende Skizzenbücher.

In einem gestrafften Überblick wird die Kontinuität dieses Künstlers von den 1970er-Jahren bis hin zu den farblich expressiven Äußerungen des aktuellen Spätwerks gezeigt.

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Martin Noel – Otto Freundlich. Die Entdeckung der Moderne
Martin Noel – Otto Freundlich. Die Entdeckung der Moderne
24.03. – 25.08.2024

Der Bezug auf vorhergehende Generationen und Vorbilder ist in der Geschichte der Bildenden Kunst gang und gäbe. Über lange Zeit war das Kopieren der Klassik und der Alten Meister sogar ein wesentlicher Bestandteil der künstlerischen Ausbildung. Wenn sich Martin NoëI (1954 – 2010) auf das Werk von Otto Freundlich (1878 – 1943) bezieht, betritt er dennoch Neuland und findet zu eigenständigen Lösungen, die auf beide Künstler ein auf­schlussreiches Licht werfen. NoëI erkannte die Modernität Otto Freundlichs und sah in ihm einen Weggefährten.

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Martin Noel – Otto Freundlich. Die Entdeckung der Moderne 24.03. – 25.08.2024

Der Bezug auf vorhergehende Generationen und Vorbilder ist in der Geschichte der Bildenden Kunst gang und gäbe. Über lange Zeit war das Kopieren der Klassik und der Alten Meister sogar ein wesentlicher Bestandteil der künstlerischen Ausbildung. Wenn sich Martin NoëI (1954 – 2010) auf das Werk von Otto Freundlich (1878 – 1943) bezieht, betritt er dennoch Neuland und findet zu eigenständigen Lösungen, die auf beide Künstler ein auf­schlussreiches Licht werfen. NoëI erkannte die Modernität Otto Freundlichs und sah in ihm einen Weggefährten.

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