Oskar Holweck - O.T., 29.XII.82, 1982 (Detail)
© Oskar Holweck, O.T., 29.XII.82, 1982 (Detail); Foto: Michael Wittassek

Eva Yeh, Erde, 1996
© Foto: Michael Wittassek

Tina Haase, Stratigrafie, 2010
© Foto: Michael Wittassek

Sammlung "Kunst aus Papier"

Sowohl die Stadt Bergisch Gladbach als auch das Museumsgebäude, die herrschaftliche, 1873 bis 1875 errichtete Villa Zanders, verdanken ihre Entstehung dem Werkstoff Papier. Analog zur mehr als vierhundertjährigen Papier- und Regionalgeschichte liegt daher der Sammlungsschwerpunkt auf der Kunst aus Papier.

Kunst aus Papier versteht sich in Abgrenzung zur Kunst auf Papier (wie z.B. Zeichnung oder Druckgrafik) als Quasi-Gattungsbegriff, der sich auf die Materialität bezieht. Die unglaubliche Vielfalt der Sammlung ergibt sich aus den schier unendlichen Möglichkeiten, Papier zu bearbeiten, wiederzuverwenden oder zu manipulieren: handgeschöpftes Papier ist genauso vertreten wie Arbeiten, die Papierprodukte schichten oder stapeln, in denen gerissen, geschnitten, geprägt, geknüllt oder gefaltet wurde.

Das Kunstmuseum Villa Zanders verfügt heute über eine zwar junge, aber bundesweit einzigartige Sammlung mit einem umfangreichen Bestand aus rund 500 internationalen Positionen aus diesem Bereich. Sie umfasst neben bildartigen Werken wie Collagen und Décollagen, Prägedrucken, Reliefs und Papierschnitten auch Buchwerke, Skulpturen und Rauminstallationen.

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Curt Stenvert, Plakatentwurf zur Ausstellung "Medium Papier", 1982. Collage: diverse Papiere (u.a. Washi, Bütten, Wellpappe, Buchseiten) auf Karton

Bereits 1982 fand in der Villa Zanders eine richtungsweisende Ausstellung mit Kunstwerken aus Papier unter dem Titel Medium Papier statt. Sie wurde kuratiert von Wolfgang Vomm, dem späteren Gründungsdirektor des Museums, sowie der Leiterin des Dürener Leopold-Hoesch-Museum, Dorothea Eimert, die sich dort bereits seit Jahren mit der Kunst aus Papier beschäftigt hatte. Zahlreiche Kunstwerke, die in dieser Ausstellung gezeigt wurden, bilden den Ausgangspunkt für die Sammlung oder konnten zu einem späteren Zeitpunkt erworben werden.

Curt Stenvert, Plakatentwurf zur Ausstellung "Medium Papier", 1982. Collage: diverse Papiere (u.a. Washi, Bütten, Wellpappe, Buchseiten) auf Karton

Bereits 1982 fand in der Villa Zanders eine richtungsweisende Ausstellung mit Kunstwerken aus Papier unter dem Titel Medium Papier statt. Sie wurde kuratiert von Wolfgang Vomm, dem späteren Gründungsdirektor des Museums, sowie der Leiterin des Dürener Leopold-Hoesch-Museum, Dorothea Eimert, die sich dort bereits seit Jahren mit der Kunst aus Papier beschäftigt hatte. Zahlreiche Kunstwerke, die in dieser Ausstellung gezeigt wurden, bilden den Ausgangspunkt für die Sammlung oder konnten zu einem späteren Zeitpunkt erworben werden.

Curt Stenvert, Plakatentwurf zur Ausstellung "Medium Papier", 1982. Collage: diverse Papiere (u.a. Washi, Bütten, Wellpappe, Buchseiten) auf Karton

Mit der Eröffnung der Städtischen Galerie Villa Zanders im Januar 1992 begann das Wirken des Museums, das zu diesem Anlass Kunst aus Papier verteilt auf drei Etagen präsentierte. Bis dahin konnten dank der Unterstützung der Kulturstiftung der Kreissparkasse Köln alleine über einhundert Arbeiten aus der Zeit seit 1960 erworben werden. Wolfgang Vomm, der die Sammlung mit Weitsicht und Kennerschaft aufbaute, betonte zur Eröffnung die Unterschiedlichkeit der angekauften Werke, die die Heterogenität der zeitgenössischen Kunst spiegelt.

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In toten Wassern II, 1986, Öl, Acryl, auf Karton, 160,0 × 250,0 cm; Dauerleihgabe Kunst in Landesbesitz NRW. Foto: Michael Wittassek

Ein großer Glücksfall ist die Übernahme von acht Leihgaben aus der 2016 gegründeten Sammlung Kunst im Landesbesitz NRW. Arbeiten von Felix Droese, Leo Erb, drei Papierschnitte von Imi Knoebel, eine kapitale Reliefarbeit von Jan Schoonhoven sowie zwei kleine Kartonarbeiten von Jean Tinguely sind nun als Dauerleihgaben in die Sammlung integriert und ergänzen den Bestand bereits vorhandener Werke dieser Künstler oft um eine repräsentative größere.

In toten Wassern II, 1986, Öl, Acryl, auf Karton, 160,0 × 250,0 cm; Dauerleihgabe Kunst in Landesbesitz NRW. Foto: Michael Wittassek

Ein großer Glücksfall ist die Übernahme von acht Leihgaben aus der 2016 gegründeten Sammlung Kunst im Landesbesitz NRW. Arbeiten von Felix Droese, Leo Erb, drei Papierschnitte von Imi Knoebel, eine kapitale Reliefarbeit von Jan Schoonhoven sowie zwei kleine Kartonarbeiten von Jean Tinguely sind nun als Dauerleihgaben in die Sammlung integriert und ergänzen den Bestand bereits vorhandener Werke dieser Künstler oft um eine repräsentative größere.

In toten Wassern II, 1986, Öl, Acryl, auf Karton, 160,0 × 250,0 cm; Dauerleihgabe Kunst in Landesbesitz NRW. Foto: Michael Wittassek

Die Geschichte der Sammlung ist bis heute – wie in vielen anderen Kunstmuseen ebenfalls – eng mit den Ausstellungen des Hauses verbunden. Da aus konservatorischen Gründen eine dauerhafte Präsentation der größtenteils lichtempfindlichen und fragilen Werke nicht möglich ist, war der Fokus bereits zu einem frühen Zeitpunkt auf ein Wechselausstellungsprogramm gerichtet. In jedem Jahr widmet sich mindestens eine Ausstellung dem Thema Kunst aus Papier.

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Heike Weber, Scrub, 2016, Papierschnitt: Fotokarton, geschnitten, doppellagig, Acryl. Zweiteilig, jeweils 270,0 × 180,0 × 4,0 cm; Foto: Michael Wittassek

Gelegentlich konnte im Rahmen einer temporären Ausstellung auch das ein oder andere Werk dauerhaft in die Sammlung überführt werden. Diese glücklichen Momente, die zumeist durch externe Förderinnen und Förderer ermöglicht wurden, prägen diese Sammlung bis heute: So war es beispielsweise möglich, 2000 das umfangreiche Konvolut Schreibzeit (1999) von Hanne Darboven durch das große Engagement von Waltraud und Norbert Brinkmann anzukaufen. 2016 ermöglichten Sylvia und Hans Wolfgang Zanders den Ankauf der zwei großformatigen Papierschnitte von Heike Weber (Scrub, 2016) für das Treppenhaus. Häufig sind es aber die Künstlerinnen und Künstler oder ihre Nachlassverwalter, die dem Haus ein Werk stiften. Wir freuen uns über diese Bestätigung des künstlerischen Anspruchs unserer Sammlung.

Heike Weber, Scrub, 2016, Papierschnitt: Fotokarton, geschnitten, doppellagig, Acryl. Zweiteilig, jeweils 270,0 × 180,0 × 4,0 cm; Foto: Michael Wittassek

Gelegentlich konnte im Rahmen einer temporären Ausstellung auch das ein oder andere Werk dauerhaft in die Sammlung überführt werden. Diese glücklichen Momente, die zumeist durch externe Förderinnen und Förderer ermöglicht wurden, prägen diese Sammlung bis heute: So war es beispielsweise möglich, 2000 das umfangreiche Konvolut Schreibzeit (1999) von Hanne Darboven durch das große Engagement von Waltraud und Norbert Brinkmann anzukaufen. 2016 ermöglichten Sylvia und Hans Wolfgang Zanders den Ankauf der zwei großformatigen Papierschnitte von Heike Weber (Scrub, 2016) für das Treppenhaus. Häufig sind es aber die Künstlerinnen und Künstler oder ihre Nachlassverwalter, die dem Haus ein Werk stiften. Wir freuen uns über diese Bestätigung des künstlerischen Anspruchs unserer Sammlung.

Heike Weber, Scrub, 2016, Papierschnitt: Fotokarton, geschnitten, doppellagig, Acryl. Zweiteilig, jeweils 270,0 × 180,0 × 4,0 cm; Foto: Michael Wittassek

In den Jahren 2020 und 2021 wurde die Sammlung Kunst aus Papier besonders in den Fokus gerückt: die Ausstellung "Neu aufgestellt - Neuerwerbungen, Schenkungen, Dauerleihgaben und mehr" präsentierte auf zwei Etagen zahlreiche Neuzugänge der letzten Jahre, die mit den bereits vertrauteren Werken in interessante Dialoge treten konnten. Nach über 35 Jahren der Sammlungstätigkeit ist außerdem erstmals nach rund 15 Jahren wieder ein Bestandskatalog mit dem Titel "Aus Papier!" erschienen, der auf inhaltlich und haptisch anspruchsvolle Weise in die spannende Welt der Kunst aus Papier einführt. Er enthält ein vollständiges Sammlungsverzeichnis und beleuchtet alle ihre Facetten.

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Bastian Hoffmann, how to turn your work place into a sheet of paper (aus der Serie Today I want to show you…), 2018; Video, Farbe, Ton, 05:52 min; Foto: Michael Wittassek

Der letzte Neuzugang stellt ein Novum für die Sammlung dar: Mit Bastian Hoffmanns How to turn your work place into a sheet of paper (aus der Serie: Today I want to show you…) von 2018 findet erstmals eine Videoarbeit Eingang in die Sammlung. Mit dieser programmatischen Erweiterung, die durch den Galerie+Schloss e. V. angekauft wurde, wird auf das klassische Medium Papier mit Leichtigkeit und Verve in bewegten Bildern reagiert. Der Sammlungsschwerpunkt wird ironisch kommentiert und öffnet sich neuen Dimensionen.

Zum Video

Bastian Hoffmann, how to turn your work place into a sheet of paper (aus der Serie Today I want to show you…), 2018; Video, Farbe, Ton, 05:52 min; Foto: Michael Wittassek

Der letzte Neuzugang stellt ein Novum für die Sammlung dar: Mit Bastian Hoffmanns How to turn your work place into a sheet of paper (aus der Serie: Today I want to show you…) von 2018 findet erstmals eine Videoarbeit Eingang in die Sammlung. Mit dieser programmatischen Erweiterung, die durch den Galerie+Schloss e. V. angekauft wurde, wird auf das klassische Medium Papier mit Leichtigkeit und Verve in bewegten Bildern reagiert. Der Sammlungsschwerpunkt wird ironisch kommentiert und öffnet sich neuen Dimensionen.

Zum Video

Bastian Hoffmann, how to turn your work place into a sheet of paper (aus der Serie Today I want to show you…), 2018; Video, Farbe, Ton, 05:52 min; Foto: Michael Wittassek

Liste der Künstler und Künstlerinnen

Allsop, Douglas
Altmann, Klaus
Anderson, Sascha
Aubertin, Bernard
Badur, Frank
Baljeu, Joost
Bauermeister, Mary
Bayrle, Thomas
Behrens, Anne
Betzin, Claudia
Blumenberg, Olga
Boecker, Manfred
Böhm, Hartmut
Bree, Erik de
Brejdak, Tomasz
Buisman, Sjoerd
Busching, Claudia
Cage, John
Callan, Jonathan
Castellani, Enrico
Chillida, Eduardo
Christo
Csuka, Liliane
Dannhäuser, Artur
Darboven, Hanne
Denmark
Dietz, Madeleine
Dirnaichner, Helmut
Droese, Felix
Dufrêne, François
Enzweiler, Jo
Erb, Leo
Erdmann, Bruno
Fiebig, Eberhard
Finck, Wolfgang
Fischer, Lili
Floris, Marcel
Friedl, Friedrich
Frisch, Mechthild
Fuchs, Barbara
Gassmann, Jacques
Gáyor, Tibor
Gehring, Wilfried
Gerard, John
Girke, Raimund
Glöckner, Hermann
Goebel, Anna
Göhringer, Armin
Gojowczyk, Hubertus
Gross, Rainer
Gröber-Klass, Elisabeth
Grundmann, Gesine
Grzymala, Monika
Haase, Tina
Hahn, Barbara Johanna
Hahn, Horst
Harr, H.P.
Haypeter, Werner
Heerich, Erwin
Heibel, Axel
Helms, Dietrich
Heumen-Lucas, Gitta van
Heuwinkel, Wolfgang
Hildebrandt, Claus
Hildebrandt, Gregor
Hilmar, Jiri
Hinsberg, Katharina
Hoffmann, Bastian
Holweck, Oskar
Holzer, Jenny
Jansen, Elisabeth
Jappe, Georg
Jochum, Sebastian
Junge, Winfried
Kahlen, Wolf
Kilian, Adelheid
King, Ronald
Kirpichev, Vladislav
Knoebel, Imi
Kocman, Jiří H.
Koehler, Reinhold
Kolář, Jiří
Kortländer, Michael
Krajewska, Jagoda
Kremer, Karl Peter
Krusch, Jörg D.
Kuball, Mischa
Kunkler, Matthias
Kuyk, Harry van
Kyncl, Frantisek
Le Noble, Jean
Leirner, Jac
Linn, Horst
Löhr, Helmut
Maass, Konrad
Mally, Werner
Mally, Wolfgang
Mazurkiewicz, Monika
Menjibar, Salvador
Mertel, Walther
Mészáros, Géza
Mölzer, Milan
Mosley, Tom
Müller, Axel
Müller, Wilhelm
Müller, Wol
Munster, Jan van
My, Andreas
Nannucci, Massimo
Niedecken, Wolfgang
Noland, Kenneth
Oeter, Ulrike
Oldenburg, Claes
Paffenholz, Petra
Paul, Katrin
Pavlos
Pawłowski, Marcin
Peter, Wolfgang
Rauschenberg, Robert
Reuter, Maria
Reynolds, Alan
Ringe, Ivo
Ronkholz, Ingo
Rotella, Mimmo
Sarsini, Monica
Scaccabarozzi, Antonio
Schade, Otto Christian
Schmidt Fogarty, Mary Beth
Schmidt, Hans
Schmidt, Wolfgang
Schoening, Fanny
Schollmayer, Brigitte
Schoonhoven, Jan J.
Schubert, Simon
Schulte-Wülwer, Annemarie
Schumann, Regine
Schwarz, Robert
Simeti, Turi
Sonneck, Elisabeth
Staudt, Klaus
Stazewski, Henryk
Steiner, Sarah
Steinke, Michael / Ulun
Stenvert, Curt
Stuffer, Rosemarie
Tappenbeck, Heiko
Terauchi, Yoko
Terfloth, Beate
Tinguely, Jean
Trinkewitz, Karel
Turner, Silvie
Tyson, Ian
Uecker, Günther
Ulrichs, Timm
Uriarte, Ignacio
van Heumen-Lucas, Gitta
Vater, Axel
Villeglé, Jacques de la
Vogelsinger, René
Voss, Jan
Vostell, Wolf
Vries, Herman de
Wagner, Ulrich
Waldschmidt, Arno
Wasko, Ryszard
Weber, Heike
Weifenbach, Petra
Weimer, Birgitta
Weizsäcker, Andreas von
Werchan, Elke
Wertenbruch, Ludwig)
Wewerka, Stefan
Wilding, Ludwig
Winiarski, Ryszard
Wong, Paul
Wortelkamp, Erwin
Yeh, Eva
Zangs, Herbert
Zeman, Achim
Zimmermann, Peter

Anfahrt

So finden Sie das Kunstmuseum Villa Zanders

Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach

Kontakt
Telefon: 02202-14 2304
E-Mail: info@villa-zanders.de

Routenplaner

Barrierefreier Zugang
Das Haus ist für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer über eine Rampe am Nordeingang (gegenüber Rathaus) zugänglich,
ebenso sind alle öffentlichen Räume barrierefrei.

Öffnungszeiten

  • Montag geschlossen
  • Dienstag und Freitag
  • 14:00 - 18:00 Uhr
  • Mittwoch und Samstag
  • 10:00 - 18:00 Uhr
  • Donnerstag
  • 14:00 - 20:00 Uhr
  • Sonn- und Feiertage
  • 11:00 - 18:00 Uhr
  • und nach Vereinbarung

Aktuelle Info Museumsbesuch

Gemäß der Coronaschutzverordnung ist ab dem 24.11.2021 für alle Besucherinnen und Besucher ab 18 Jahren die 2G-Regelung bindend (geimpft oder/und genesen).
Sie gilt nicht für Kinder und Jugendliche bis Vollendung des 15. Lebensjahres, die auf Grund ihres Alters als Schülerinnen und Schüler gelten und (außerhalb der Ferien) weder einen Testnachweis noch eine Schulbescheinigung benötigen. Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr bis zur Vollendung des 17. Lebensjahres benötigen einen Testnachweis oder eine Schulbescheinigung.

Zu Ihrem und unserem Schutz sind weiterhin das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung und die Einhaltung des Mindestabstandes erforderlich. Ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt.

Des weiteren bitten wir um Hinterlegung der Kontaktdaten.

Für alle Führungen, Vorträge, Ausstellungseröffnungen sowie für die Workshops (z. B. Sonntags-Atelier, Kunstlabor etc.) wird um Anmeldung unter 02202-14 2304 oder info@villa-zanders.de gebeten.

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Gemäß der Coronaschutzverordnung ist ab dem 24.11.2021 für alle Besucherinnen und Besucher ab 18 Jahren die 2G-Regelung bindend (geimpft oder/und genesen).
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Zu Ihrem und unserem Schutz sind weiterhin das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung und die Einhaltung des Mindestabstandes erforderlich. Ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt.

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