1 - 2 - 3 - von A – Z Grafische Folgen

Eine Ausstellung der Artothek

05.05. – 24.06.2012

ist eine Ausstellung, die eine Serie von grafischen Folgen von 26 Künstlern - von Barbara Adamek bis Bernd Zimmer - zeigt. Oft wenden sich Künstler Arbeiten zu, die nicht nur in der Vereinzelung, sondern im Zusammenhang einer vom Künstler festgelegten Abfolge wahrgenommen werden sollen. Das Diptychon oder das Paarbild bietet die kleinste Form des Bilddialoges, das Triptychon in Gestalt der Flügelaltäre aus dem Mittelalter die wohl bekannteste.

Zahlreiche Künstler wenden sich heute - dem filmischen Prinzip folgend - der Darstellung einer zeitlichen Abfolge,einer Bewegung zu. Da reihen sich die einzelnen Grafiken linear aneinander und legen uns die Leserichtung von links nach rechts auf. Das Künstlerbuch - eventuell als Leporello angelegt - ist eine konsequente Weiterentwicklung dieser Form.

Wenn die Linearität aufgehoben wird zugunsten einer vom Künstler bestimmten Ordnung, dann könnte man spätestens von einem Ensemble oder von einem mehrfeldrigen Bild sprechen, das sich wandfüllend ausbreiten kann. So ein Mehrfeldbild kann sich aber auch in einem einzigen Bildgeviert zeigen. Mehrere Bilder fallen gleichsam ineinander.

Es ist die dreifache Wahrnehmung, die das Betrachterauge in dieser Ausstellung fordert: das Einzelblatt, die Nahtstelle zwischen den Einzelarbeiten und das Ganze. Das Ganze ist dann mehr als die Summe seiner Einzelteile.

Arbeiten folgender KünstlerInnen werden gezeigt:

Barbara Adamek

Bernd und Hilla Becher

Bernhard J. Blume

Walter Breidenbach

Günter Fruhtrunk

Heinz Gappmayr

Ludger Gerdes

Horst Janssen

Andreas Kaiser

Ingrid Langanke

Bernhard Lüthi

Matthias Mansen

Albert Merz

Anna Oppermann

Heinz-Günter Prager

Maria Luiza Pyrlik

James Reineking

Dieter Roth

Fred Sandback

Adrian Schiess

Miron Schmückle

Bernard Schulze

Joe Tilson

Rosemarie Trockel

Dorothee von Windheim

Bernd Zimmer

Presseberichte zur Ausstellung:

- Mehrteilig und doch eins, Th. Rausch, KStA 04.05.2012
- Wenn Künstler in Bildern erzählen, G. Franken, BLZ 5.5.12

Mit freundlicher Unterstützung durch:

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