© Blick in die Ausstellung: Markus Weggenmann, o.T., 1999-2011, Foto: Michael Wittassek

WASSER | FARBE COLOUR | WATER

05.11.2011 - 21.02.2012

Günther Förg, Christiane Fuchs, Norbert Prangenberg, Adrian Schiess, Klaus Schmitt, Phil Sims, Howard Smith, Edmund Tucholski, Markus Weggenmann, Ulrich Wellmann und Jerry Zeniuk: Diese elf international agierenden Künstler haben sich der Malerei als dem persönlichsten und unmittelbarsten Medium verschrieben. In dieser Ausstellung offenbaren sie ihre Meisterschaft auf einem Gebiet, das derzeit in der Kunst eine Wiederentdeckung feiert: der Aquarellmalerei.

Mit kaum einer anderen künstlerischen Technik lässt sich der spontane, direkte und emotionale Ausdruck so kongenial transportieren. Sie bildet den Gegenpol zu konzeptuellen Strategien und der Glätte digitaler Medien. Ihre ungeheure Sensibilität ermöglicht feinste Nuancierungen ebenso wie die Intensivierung der Farbe bis hin zu einer leuchtenden Strahlkraft.

Den Künstlern aus Deutschland, der Schweiz und den USA sind eigene Räume zugeordnet, die ihrem unterschiedlichen Umgang mit dem Medium entsprechen. Auf einen Raum mit mächtigen, wandfüllenden Blättern von Jerry Zeniuk folgen die kleinteiligen All-Over-Installationen von Howard Smith; expandierende Farbverspannungen von Klaus Schmitt werden abgelöst von den bescheidenen Formaten von Christiane Fuchs, die einen beglückenden Moment höchster Konzentration vermitteln. Allen künstlerischen Positionen gemeinsam ist die Eigenständigkeit des Aquarells als malerische Ausdrucksform. Die starke Sinnlichkeit dieses Mediums eröffnet grundlegende Fragen nach den Beziehungen zwischen Farbe, Raum, Licht und der Wahrnehmung des Betrachters.

Eintritt: 4 Euro, ermäßigt 2 Euro
Katalog: 20 Euro
Diese Ausstellung stellt erstmals das Thema einer autonomen Aquarellmalerei im musealen Rahmen zur Diskussion. Nach ihrem erfolgreichen Debut im Museum Liner in Appenzell ist dies die einzige Präsentation der von Ulrich Wellmann initiierten und mit Roland Scotti kuratierten Ausstellung in Deutschland.

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