Nutzung bis 1838

Nur wenige Besucher kamen und schrieben ihre Eindrücke auf. Goethe bewunderte 1774 vor allem die Gemälde aus dem Jagdzyklus von Jan Weenix. Dem Kunstkritiker Merck imponierten 1778 mehr die venezianischen Bilder, die Fresken von Zanetti im südlichen Treppenhaus und die exakte Zeichnung in den 40 Ölgemälden des Deckenspezialisten Bellucci. Die moderne Art Pellegrinis in seinen über 50 für Schloss Bensberg gemalten Ölgemälde und Fresken kritisierte er, weil die exakte Zeichnung fehlte und die Farben ineinander flossen.

Schloss Bensberg wurde 1793 von Habsburgern und 1813 von Franzosen als Lazarett genutzt. Je über 3000 verwundete Soldaten starben wegen fehlender Hygiene an Seuchen und wurden im nahen Hardtwald in Massengräbern verscharrt, wo der Kaiserliche und der Französische Friedhof an sie erinnern. Durch den Wiener Kongress kam Schloss Bensberg 1815 an Preußen, zuerst mit einem preußischen Lazarett.

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